Jeder Mensch hat andere Tageszeiten, an denen er aufnahmefähig ist. Mancher übt gerne ein paar Minuten vor dem Weg ins Büro oder vor dem Gang in die Schule. Auf diese Weise hat man schon etwas zu seiner Freude getan und vielleicht sogar Lust, später am Tag noch weiter zu üben. Es ist in der Tat so, dass man nicht unbedingt in großen Zeitblöcken üben muss, kleine Abschnitte sind durchaus ausreichend. Andere wiederum wollen erst ihre Tagespflichten erledigen, bevor sie sich an ihr Instrument setzen. Die Beschäftigung mit einem Musikinstrument kann etwas durchaus entspannendes und sogar meditatives haben. Manchmal vergisst man sogar die Zeit und übt länger, als man eigentlich vorhatte.
So kommt man seinem Traumstück Schritt für Schritt immer ein Stück näher. Unter Musikern wird immer wieder gerne Konfuzius zitiert: Der Weg ist das Ziel. Auf diesem musikalischen Weg kann man, wenn man es richtig angeht, sehr viel Spaß haben.